Dein neuer Travelbuddy – Der Satisfyer Pro Traveler

Von Satisfyer gibt es nun auch das ideale Toy für unterwegs: Den Satisfyer Pro Traveler. Er ist klein, leicht, verhältnismäßig leise und bringt sein eigenes Travelcase fürs Handgepäck mit – quasi der ideale Handtaschen-Satisfyer, oder?

Ohne dass ich etwas bestellt hatte, kam ein Paket von eis.de. Etwas kleines von Satisfyer für mich zum Testen. Da sag ich natürlich nicht nein. Genau wie schon beim letzten Testprodukt-Paket hatte sich Satisfyer auch dieses mal nicht lumpen lassen und gleich 4 weitere Toys beigelegt.

Der Satisfyer Pro Traveler

Satisfyer Pro Traveler mit Yin-Yang Design…oder wie auch immer er gerade heißt. Bei diesem Toy testet Satisfyer offenbar hin und wieder mal Namen durch. So habe ich ihn bei eis.de schon als „Pro Fashion“ oder auch als „Pro Secret“ gesehen. Während ich die „Fashion“ Variante irgendwie gar nicht passend finde, könnte ich mich bei Traveler und Secret nur schwer entscheiden. Passen tut in meinen Augen beides. Allerdings finde ich Konsistenz auch wichtig. Steht dann beispielsweise auch „Pro Secret“ auf der Box, die man erhält? Ich würde mich ja schon wundern, wenn ich einen „Satisfyer Pro Secret“ bestelle und einen „Satisfyer Pro Traveler“ erhalten würde.

Aber jetzt kommen wir ja vom Thema ab…

Das Besondere an diesem Handtaschen-Satisfyer ist sein Aufbau. Im verschlossenen Zustand haben wir nämlich quasi ein Rechteck vor uns. Dieses besteht aus zwei Hälften, die mit Magnetverschluss zusammenhalten. Mich erinnert das Ganze ein bisschen an eine eckige Yin-Yang-Form. Zusammen mit seiner kompakten Größe könnte man mit dem Satisfyer Pro Traveler also einen idealen Begleiter für unterwegs haben.

Ich hatte ihn auf jeden Fall in meinen letzten Urlaub mitgenommen und weder in München noch in Fuerteventura gab es bei der Handgepäck-Kontrolle Probleme. Wenn du noch mehr über Vibratoren im Handgepäck oder Sextoys auf Reisen wissen möchtest, dann schau doch mal in unseren Artikel: Der Vibrator im Handgepäck – Mit Sextoys verreisen

Der erste Eindruck vom Satisfyer Pro Traveler

Satisfyer Pro Traveler Lademagnete auf der RückseiteAuf mich hat dieser Druckwellenstimulator auf Anhieb einen guten ersten Eindruck gemacht. Das Design ist ansprechend, die Verarbeitung in Ordnung, das Material des eigentlichen Satisfyer Teils gewohnt angenehm. Er hat keinen eigenen Geruch und die Bedienung ist einfach intuitiv.

Während er sicherlich ein toller Begleiter für unterwegs ist, spricht er mich aber als richtiges Sextoy nicht so sehr an. Er ist wäre nun also nicht der Satisfyer, den ich immer Griffbereit beim Bett für abendliche Entspannung haben müsste. Durch Größe, Gewicht und Design ist aber definitiv in der engen Auswahl für Spielzeug für die Reise. Und mehr will und muss er ja auch gar nicht sein.

Für die Benutzung in der Umkleidekabine oder der Bürotoilette ist mir dieses Spielzeug aber doch noch ein bisschen zu laut. Ich glaube, so aufregend der Gedanke vielleicht auch sein mag, dafür wäre ich dann doch zu paranoid.

Auch dieser Satisfyer ist mit über zwei kleine Magnete mit dem passenden Kabel zu laden. Wer schon ein anderes Satisfyer Pro Modell Zuhause hat, kann also auch das Kabel verwenden. Der Ladeteil des Kabels ist aber in meinen Augen bei den anderen Modellen mit dem flachen runden Kopf besser als mit diesem schmalen breiten Kopf. Ich denke, da fällt es doch leichter mal ab.

Das Handtaschen-Satisfyer Design

Satisfyer Teil im InnerenDas Design des Pro Traveler ist edel und schlicht. Und überaus praktisch. Dieses schicke Spielzeug ist nicht schwarz, sondern ein ganz dunkles Auberginefarben, würde ich sagen, die Ränder der beiden Hälften sind gold-glänzend beschichtet und geben dem Toy einen hochwertig wirkenden Finish. Es wirkt aber nicht ganz so jung und frisch, wie beispielsweise der Pinguin oder auch der G-Spot Rabbit.

Der Clou des Designs ist aber nicht die Farbe, sondern die Art des Aufbaus. So haben wir hier den idealen Handtaschen-Satisfyer, denn es kann hier kein versehentliches Anschalten geben. In der einen Hälfte versteckt sich der Satisfyer, die andere Hälfte passt perfekt darauf und bietet damit eine Kappe, die das Gerät automatisch schützt. Diese Design-Idee finde ich großartig.

Ohne die Hülle macht der Satisfyer Pro Traveler dann nicht mehr allzu viel her. Der Silikon-Innenteil, der eigentliche Satisfyer, ist völlig schnörkelfrei. Eine weiße LED zeigt beim Ladevorgang durch Blinken an, ob er doch lädt, ansonsten gibt es eine + und eine – Taste und schließlich noch den Kopf, der die Druckenwellenstimulation abgibt.

Ein Manko hat dieses Design jedoch: Der Kopf lässt sich im Gegensatz zu den anderen Satisfyer-Produkten nicht austauschen.

Wie fühlt sich der Satisfyer Pro Traveler an?

Schaumbad mit dem Satisfyer Pro TravelerDieser kleine aber feine Satisfyer fühlt sich nicht anders an, als die anderen Modelle auch. Man setzt den Kopf über den Kitzler, schaltet das Gerät an und genießt. Die Plus-Taste schaltet den Satisfyer bei längerem Gedrückthalten ein bzw. aus oder erhöht durch kurzes Drücken die Intensität. Über die Minus-Taste kann die Intensität dann wieder heruntergeschaltet werden.

Bei den ersten Malen Einschalten habe ich mich ein bisschen erschreckt, denn für eine Millisekunde gibt es ein lautes dumpfes Geräusch, bis es in die leiseren Druckwellen übergeht. Es hört sich ein bisschen so an, als würde es gerade den Geist aufgeben, dem ist aber nicht so. Bisher leistet er mir jedes Mal aufs Neue zuverlässig gute Dienste. Das übrigens auch in der Badewanne.

Ergonomisch betrachtet, finde ich, dass der Satisfyer Pro Penguin bei der Benutzung besser in der Hand liegt. Das ist aber bei der Form und der zierlichen Größe des Pro Travelers auch kein Wunder. Denn wie schon erwähnt, sehe ich den Traveler als das, was der Name auch schon aussagt: Einen Reisebegleiter. Er ist halt der Handtaschen-Satisfyer, nicht der, der Griffbereit auf dem Nachttisch liegen muss. Aber trotz allem ist ein mit seinen 11 Intensitätsstufen ein wunderbarer Garant für einen schnellen und trotzdem intensiven Orgasmus (oder 2 oder 3…)

Zahlen, Daten, Fakten

  • Satisfyer Pro Traveler UnboxingMaterial: Silikon / ABS Kunststoff
  • Gewicht: 85 g (69 g ohne Verschlusshälfte)
  • Maße: 11,5 cm
    • Länge: 10 cm
    • Breite: 3,6 cm
    • Innerer Durchmesser des Druckwellenkopfs: 1,5 cm
  • 11 Intensitätsstufen der Druckwellenstimulation
  • Wasserdicht
  • Akku wird per Magnetverschluss über USB-Ladekabel geladen
  • Inhalt: Satisfyer Pro Traveler, USB-Ladekabel, Bedienungsanleitung
  • Preis: 29,99€ bei eis.de (Stand 27.05.2020)

Fazit

Der perfekte Handtaschen-SatisfyerDer Satisfyer Pro Traveler hat besonders für Damen, die viel auf Reisen sind, seine Daseinsberechtigung. Das Design ist für unterwegs ideal und wer schon einen anderen Satisfyer sein Eigen nennt und lieb gewonnen hat, wird sicher auch mit diesem Handtaschen-Satisfyer seinen Spaß haben. Ich finde auf jeden Fall, dass er eine praktische Erweiterung meiner Sammlung darstellt. Bei der nächsten Flugreise werde ich dann auch mal gucken, ob ich mit ihm im Handgepäck problemlos durch den Security-Check komme.

Natürlich ist der Pro Traveler nicht perfekt – flüsterleise ist er in meinen Ohren noch immer nicht. Aber gut, es muss doch schließlich auch noch Optimierungspotenzial geben.

Wie auch bei den anderen Satisfyer Produkten, gibt es auch den Pro Traveler regelmäßig bei eis.de im Angebot für unter 10€. Schau doch am besten regelmäßig in meine Erotik-Deals, um ein solches Schnäppchen nicht zu verpassen. Aktuell gibt beispielsweise ein unverschämt günstiges Angebot für den Pinguin…

Pro:

  • Ist sein eigenes Travelcase
  • Ansprechendes Äußeres
  • Klein und leicht
  • Wasserdicht
  • Akkubetrieben
  • Gewohnte Satisfyer Verwöhn-Qualität
  • 11 Intensitätsstufen

Contra:

  • Duckwellenkopf nicht auswechselbar
  • Nicht ganz so handlich

Wie du schon merkst, gibt es bei Contra deutlich weniger Punkte als bei Pro. Für das, was er sein möchte, hat mich der Satisfyer Pro Traveler also überzeugt. 

4,5 von 5 für den Satisfyer Pro Traveler

Da ich meinen eigenen Traveler nach einigen gemeinsamen Reisen nun zu Grabe tragen musste – er ist nichtmal ein halbes Jahr alt geworden – muss ich sagen, dass Langlebigkeit wohl nicht die Stärke ist.

Deine Rebecca

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