9 Tipps für eine an- (und er-)regende Massage

Eine erotische Massage ist ein wunderbares Vorspiel. Sie trägt der Entspannung bei, löst Verspannungen, bringt euch einander näher. Das sind alles sehr gute Voraussetzungen für ein sinnliches Vergnügen.

Heute möchte ich dir ein paar Tipps zum Thema sinnliche Massage geben. Dabei geht es um das Einbeziehen des ganzen Körpers. Sogenannte Yoni- oder Lingam-Massagen werde ich ein andermal vorstellen.

Warum eignet sich eine erotische Massage als Vorspiel?

Ich liebe Massagen. Ich bin aber einer der wenigen Menschen, die sich nicht nur gern massieren lassen, sondern auch sehr gern selbst massieren. Angeblich mache ich das auch noch relativ gut. Dabei gehe ich immer nur davon aus, was mir selbst gut tun würde, und setze das dann bei anderen um. Mit etwas Fingerspitzengefühl entwickelt man dann auch ein Gespür für Verspannungen. Vielleicht quäle ich auch einfach gern und mag es, wenn derjenige unter mir vor Schmerz aufstöhnt, weil ich genau den richtigen Punkt treffe.

Aber darauf wollte ich nun natürlich gar nicht hinaus. Du musst keine professionelle Massage beherrschen, um deinem Partner ein gutes Vorspiel zu bieten. Allein schon die körperliche Nähe und die Berührungen bei einer sinnlichen Massage können ganz schnell Lust auf mehr auslösen. Wer kann schließlich schon mit Sicherheit sagen, dass deine Finger absichtlich etwas abgekommen sind?

1. Das richtige Equipment für eine sinnliche Massage

Kerzen und Öl für die erotische Massage

Ein bisschen Vorbereitung kann nicht schaden, wenn du es schön und gemütlich machen möchtest. Darum möchte ich dir eine kleine Checkliste geben, was du dir alles zulegen könntest:

  • Unterlage – Ich rate dir, leg dir etwas drunter. Im Zweifelsfall ein großes Handtuch. Du könntest natürlich auch gleich ein wasserdichtes Laken besorgen, damit du dir gar keine Sorgen machen musst.
  • Massageöl – So simpel diese Zutat doch klingte, muss ich dir sagen, ist das nichtmal das Einfachste. Ich hatte schon viele Massageöle und war nur mit den allerwenigsten zufrieden. Die meisten günstigeren Varianten riechen für meinen Geschmack viel zu penetrant und künstlich. Ich möchte nicht Stunden später noch den Geruch von Zuckerwatte, Piña Colada oder Vanillepudding in der Nase haben. Achte also beim Einkauf auf Qualität, Inhaltsstoffe und den Geruch. Zwei meiner absoluten Favoriten sind das leicht nussige Massageöl von Aluna sowie das sehr exklusive, aber grandios nach Lychee Martini duftende und rein natürliche Öl von High on Love
  • Wasserbasiertes Gleitgel – Ich weiß, es ist verlockend, die öligen Finger auch anderweitig zu nutzen, aber ich kenne kein Massageöl, das auch wirklich für die empfindlichen Schleimhäute geeignet wäre, außer reines Kokosöl (allerdings habe ich damit noch nie probiert zu massieren, könnte ich mal testen…). Auch Foria könnte ich dir zur Intimmassage empfehlen, leider müsste man das erst aus den USA importieren. An Gleitgel mag ich selbst beispielsweise Sliquid Organics oder Sutil sehr gern, wobei es letzteres noch nicht in deutschen Onlineshops gibt. Es gibt auch Gleit- und Massagegele, allerdings halte ich persönlich davon wenig. Die Erfahrung hat bisher gezeigt, dass sie dann für keines von beidem so richtig gut geeignet sind. Als Gleitgel kleben sie schnell und als Massagegel fusseln sie nach kurzer Zeit auf der Haut.
  • Massagestein – Wenn du es nicht gerade geübt bist (oder je nach Grad der Verspannung auch dann), wird Massieren anstrengend. Also kannst du dir gern für den Rücken auf jeden Fall schonmal einen Massagestein zulegen, um dein Durchhaltevermögen zu erhöhen. Eine tolle Alternative ist natürlich auch ein kraftvoller Wand-Vibrator (bitte nicht zusammen mit dem Massageöl verwenden).
  • Stimmungsmacher – Nette gedimmte Beleuchtung oder Kerzenschein und ein bisschen ruhigere Musik können sicherlich noch zusätzlich helfen zu entspannen.
  • Augenbinde – du kannst das Ganze noch eine Stufe steigern, indem du deinem Partner oder deiner Partnerin die Augen verbindest. Auch wenn die sonst sowieso genussvoll geschlossen wären, gibt das dem Ganzen noch ein bisschen mehr Pepp. Denn wenn der Sehsinn durch eine Augenbinde geraubt ist, muss man sich noch mehr auf das, was man fühlt einlassen. Und kann es noch mehr genießen.

2. Auf die richtige Massagetechnik kommt es an

Es kommt drauf an, worum es primär geht. Soll es eine richtige Massage sein, die auch Triggerpunkte angeht, Verspannungen lockert und somit auch zwischendurch weh tut? Oder soll es eine erotische Massage sein, einfach nur etwas Entspannung als Vorspiel? Für letzteres brauchst du nicht allzu viel Wissen oder Kraft. Für ersteres solltest du auch wissen, was du tust, von daher halte dich lieber einfach an die Entspannung.

Ganz wichtig dabei, finde ich: Mach nicht zu schnell. Bei einer Massage (egal welcher) wird nicht in Knetbahnen gerechnet. Du bist nicht schneller fertig, wenn du schneller massierst. Schließlich soll es ja um die Entspannung gehen. Niemand kann sich entspannen, wenn ein Schnellzug über den Rücken tobt. Denk beim massieren an eine tiefe Atmung. Schnappatmung ist nicht entspannend, du solltest stattdessen langsam, bewusst und tief in den Bauch atmen. Damit gibst du auch deiner oder deinem Liebsten das Gefühl, dass du dir die Zeit für ihn oder sie nimmst. Sonst wirkt es so, als wolltest du einfach nur schnell fertig werden, um zur Sache kommen zu können.

Nicht nur der Rücken will massiert werden. Streich auch mal sanft über den Nacken oder atme leicht ins Ohr, während du tief gehst, um das Öl auch auf die beiden Oberarme zu bringen. Küss den Rücken bei deiner sinnlichen Massage zwischenzeitlich oder fahre sanft mit den Fingernägeln über die Haut. Du wirst sehen, das kann eine Gänsehaut auslösen und wunderbar zu An- und Erregung beitragen. Gleiches natürlich mit Brüsten. Sofern du welche hast, kannst du die ja auch mit einsetzten und zwischendurch über den Rücken streichen lassen.

3. Massage bei Kerzenschein

Kerzenschein ist nicht nur gut für die Stimmung. Du kannst auch gleich Massagekerzen nutzen. Bei vielen Exemplaren habe ich das gleiche Problem wie mit den Massageölen, sie riechen einfach zu penetrant. Mit den Massagekerzen von Petits Joujoux habe ich allerdings sehr gute Erfahrungen gemacht. Diese werden auch nicht zu heiß, aber sind ein leichter, süßer Schmerz, der durch das anschließende Massieren wieder gut gemacht wird. Wie heiß die Kerzen werden, ist prinzipiell am besten immer vorher zu testen. Du möchtest ja schließlich keine Brandwunden hinterlassen.

Eine erotische Massage mit Massagekerzen bietet sich natürlich an, wenn man schon die Option mit den verbundenen Augen gewählt hat. So ist die Überraschung über den leichten Schmerz noch intensiver und anregender. Insgesamt kann man damit natürlich noch besser abschalten und sich ganz und gar auf die Berührungen und Düfte einlassen.

Ein gutes Massageöl für die Sinnliche Massage

Eine Alternative zur Massagekerze können auch Öle sein. Ich bin ganz frisch in das High on Love Massageöl verliebt. Es lässt sich toll verteilen, ohne dabei einen Fettfilm zu hinterlassen oder zu fusseln. Dabei besteht es auch noch aus rein natürlichen Inhaltsstoffen. Im Zweifelsfall kannst du es sogar ablecken – schmeckt nicht schlecht, aber leider (oder zum Glück?) nicht nach Lychee-Martini. In einem warmen Wasserbad kannst du das Öl vor der Verwendung auch noch etwas erwärmen, um so einen ähnlichen Effekt zu erzielen wie mit der Kerze. Probier’s doch am besten einfach mal aus.

4. Ein schöner Rücken kann auch entzücken

Der Klassiker ist die Rückenmassage. Schließlich ist das eine große Fläche, die bei den meisten Menschen regelmäßig verspannt ist. Ich selbst kenne – abgesehen von meinem Ex – nur wenig Menschen, die es nicht mögen, den Rücken massiert zu bekommen.

Wie oben schon erwähnt, gibt es auch Hilfstmittel wie Massagesteine, die du gern nutzen kannst. Schließlich kann eine Massage viel Kraft kosten, wenn sie gut sein soll. Das ist nicht für jeden was. Nimm dir also etwas Massageöl, tröpfel es dir am besten erst in die Hände und reibe diese aneinander, sodass das Öl schön warm wird.

Ein Teil, der eigentlich fast immer verspannt ist, sind die Schultern. Versuch möglichst viel mit den Daumen zu arbeiten. Halte die anderen Finger von vorn dagegen und drück den Daumen in kreisförmigen Bewegungen in die Haut. Hier können selbst Laien schnell Verspannungen spüren. Wenn sich etwas, wo eigentlich kein Knochen befindet, hart anfühlt, sollte es massiert werden. Nicht zu fest, aber fester als nur sanft drüber streicheln. Gute Stellen dafür sind die Schultern, zwischen den Schulterblättern und der untere Rücken.

5. Auch das Sitzfleisch will geknetet werden

Der Po ist wichtig für die erotische Massage

Weißt du, was noch regelmäßig verspannt ist? Der Po. Vor allem bei Büromenschen ist das Sitzfleisch oft einer der Verursacher für Rückenschmerzen, schließlich wandert die Verspannung ja durch falsche Haltung. Du kannst dich auch um jede Pobacke einzeln kümmern und sie ausgiebig kneten. Vom Poansatz schön nach oben zum Becken kneten.

Auch den Steißansatz kannst du nach oben zur Wirbelsäule streichen. Das kannst du auch schon tiefer anfangen und so über empfindliche Stellen streicheln. Aber vorsichtig, manche Menschen sind hier kitzliger, als man es erwarten würde. Dennoch ist der Hintern nicht nur für eine sinnliche Massage eine tolle Stelle, sondern tatsächlich auch gut für die Entspannung des Rückens.

6. Sanfte Handpflege

Wenn du gerade die Schultern massiert hast, dann kannst auf auch sanft über die Arme weiter machen. Ein bisschen die Oberarme massieren, dann runter zu den unterarmen und bis in die Hände. Mit deinem Daumen kannst du sanft die Handflächen mit kreisenden Bewegungen massieren. Mit einem bisschen Druck dann die Fingergelenke bearbeiten und schließlich sanft an den Fingern ziehen.  Ich nehme immer gern die Hand in beide Hände und nutze so beide Daumen.

Manchmal streicht diese Hand der Person, die ich massiere, dann ganz zufällig auch gegen meine Brüste, so wird es schnell eine besonders sinnliche Massage. Sehr schön ist es auch, wenn du die Finger beim Massieren der Handinnenfläche in den Mund nimmst und ein wenig an ihnen saugst oder leicht mit der Zunge spielst. Glaub mir, das wird schnell helfen, die Stimmung auf ein ganz anderes Level zu bringen.

7. Entspannung bis in die Zehenspitzen

Auch die Füße gehören zu einer erotischen MassageGleiches kannst du auch mit den Beinen und Füßen machen. Eine gute Methode ist, von der Mittellinie nach außen zu massieren. Leg dafür deine Daumen hinten auf die Oberschenkel und streiche mit diesen in Halbkreisen nach außen. So arbeitest du dich vom Poansatz zur Kniekehle vor und wieder nach oben. Vielleicht rutschen dabei ja auch deine Hände ein bisschen bei ganz anderen Stellen ab…

Ebenso kannst du das dann auch – vorsichtig – von der Kniekehle über die Wade bis zu den Füßen machen. Hier besser nicht zu fest drücken, die Waden sind bei den meisten Menschen sehr empfindlich, weil wir sie einfach zu wenig pflegen und sie dafür doch viel leisten müssen.

Schließlich kannst du, ähnlich wie auch bei den Händen, die Füße massieren. Mit leichtem Druck in die Fußsohlen bis zu den Zehen. Hier natürlich erstmal vorsichtig, aber nicht mit zu sanften Berührungen anfangen. Schließlich wollen wir ja nicht, dass du aus Versehen getreten wirst, sollte dein Partner kitzelig sein.

8. Und was ist mit der Vorderseite?

Die sinnliche Massage für jede Körperstelle

Die erotische Massage der Vorderseite ist ein bisschen kniffliger. Hier kann man nicht so gut kneten, eher einfach sanft drüber streichen. Am besten geht das natürlich, wenn du auf deinem Partner drauf sitzt. Dabei kannst du auch genau spüren, wie gut die Massage ankommt, wenn du einen Mann massierst.

Was du beispielsweise gut tun kannst, ist, den Nacken aus dieser Position noch ein bisschen zu bearbeiten. Setze dafür deine Zeige und Mittelfinger hinten am Schädelansatz an und streich dann mit wenig Druck die Halsmuskeln entlang zum Nacken und nach außen zu den Schultern. Dafür kann man sich natürlich auch gut vorlehnen und den Partner sanft küssen, alternativ auch ans Ohr hauchen. So sorgst du für Entspannung aber gleichzeitig auch für reichlich Körpernähe und Erregung. Pass aber auf, dass seine oder ihre Hände bleiben, wo sie sind, solang du noch nicht vollständig fertig bist.

9. Das Beste kommt zum Schluss

Nun hast du die volle Wahl, wie diese sinnliche Massage und dieser Abend enden werden. Du kannst es bei dieser Entspannung belassen, einen Tee bereitstellen und gemütlich einschlafen. Du kannst auch nach und nach zulassen, wie dein Partner oder deine Partnerin die Hände nicht mehr bei sich behalten kann. So führt sicher eines zum anderen und der Abend kann ebenso ganz entspannt enden.

Oder aber du sorgst für eine Massage mit „Happy Ending“. So aufgewärmt und angeheizt ist es kein Schweres mehr, diese sinnliche Massage mit der ultimativen Entspannung, einem intensiven Orgasmus, enden zu lassen.

Kleine Anmerkung: Den Orgasmus als Happy Ending für sie zu planen ist ein schöner Vorsatz für die erotische Massage, sollte jedoch nicht das ultimative Ziel sein. Ich habe nämlich leider schon zu oft selbst erleben dürfen, wie ambitionierte Männer die Erotik und die Erregung kaputt gemacht haben, indem sie nicht damit zufrieden waren, dass ich zufrieden war. Manchmal ist es, als sei ein Orgasmus ALLES, was zählt. Dabei sollte er nur ein angenehmer Nebeneffekt sein.

Das Happy Ending für ihn

Solltest du einen Mann massieren, hast du es in dem Sinne leichter, dass du dir keine Sorgen um das Massageöl machen musst. Ein Penis ist bei weitem nicht so empfindlich wie eine Vagina, da muss man sich nicht um den PH-Wert oder andere Dinge Sorgen machen, sondern kann einfach so und mit dem weiter machen, was man gerade eh schon zur Hand hat. Fang an, das Öl auch auf dem Penis zu verstreichen und erst mit einer Hand leicht einzumassieren, dann kannst du die zweite Hand zu dieser ganz erotischen Massage hinzunehmen. Besonders empfindlich ist das Frenulum, das kleine Bändchen auf der Rückseite, das von der Eichel zum Schaft führt. Achte auf seine Reaktionen, während du ihn massierst, um herauszufinden, ob du den Druck etwas erhöhen solltest oder nicht.

Du kannst auch die zweite Hand hinzunehmen. Entweder um den Penis zu massieren oder die Hoden leicht zu verwöhnen. Nimm sie in die Hand und spiele sanft mit ihnen, als würdest du zwei Glaskugeln in der Hand gegeneinander bewegen. Sei hier aber sehr vorsichtig, was den Druck und deine Fingernägel angeht.

Das Happy Ending für sie

Zuerst einmal ist es wichtig, dass du kein Massageöl mehr an den Fingern hast, wenn du die Massage intern fortsetzen möchtest. Das klingt vielleicht unerotisch, aber eine Blasentzündung oder ein Pilzeffekt sind noch weitaus unerotischer als sich beiläufig die Hände zu säubern. Leg dir doch vielleicht schon zu Anfang einen warmen, feuchten Waschlappen zurecht, dann musst du nicht aufspringen und ins Bad gehen, um die Hände zu waschen.

Statt Massageöl ist nun eher Gleitgel angesagt. Die unbedenklichste Option ist wasserbasiertes Gleitgel, wie das oben genannte von Sliquid beispielsweise. Diese Art hat den Vorteil, dass es keine Flecken hinterlässt und – bei hochwertigen Produkten – auch keinerlei Auswirkungen auf die Intimflora haben sollte. Der Nachteil ist jedoch, dass die Gleitfähigkeit nicht unendlich lang vorhält. Option Nummer zwei, um das zu verhindern, ist Silikongleitgel. Das einzige, das ich bisher zufriedenstellend fand, ist das von Überlube. Der Vorteil: Die Verpackung sieht auch noch schick aus und ist auch geeignet fürs Reisegepäck.

Wie schon bei der restlichen Massage heißt es besonders auch hier „Langsam vorgehen“. Es geht nun nicht um schnelles Fingern oder die hektische G-Punkt Stimulation. Es geht um Tiefenentspannung. Nimm die also viel Zeit. Erkunde ihre Vulva mit sanften Bewegungen und achte auf die Reaktion deiner Partnerin. Streiche sanft über die Vulvalippen, bevor du leicht mit den Daumen anfangen kannst, etwas dazwischen zu fahren, um auch sie zu massieren. Ganz vorsichtig kannst du „aus Versehen“ immer mal wieder über den Kitzler streichen, aber stimuliere ihn noch nicht direkt.

Verteile erstmal das Gleitgel überall und taste dich langsam vor. Gib ihr Zeit, sich daran zu gewöhnen, dass du das gern tust und sie sich nicht vor dir schämen muss. Zeig ihr, dass du ihren ganzen Körper vergötterst, auch – oder vor allem – ihre Vulva und ihre Vagina. Dann kannst du anfangen, mit ein oder zwei Fingern in sie hinein zu gleiten und ihre Vagina von innen zu massieren. Taste dich in kreisenden Bewegungen voran und schau dabei genau auf ihre Reaktionen. Massiere vor allem den oberen Bereich, als wolltest du mit den Fingern eine leichte „komm her“ Bewegung machen. mit dem Daumen der zweiten Hand kannst du nun auch anfangen, in kreisenden Bewegungen über ihren Kitzler zu streichen und sie so langsam um den Verstand zu bringen.

Ich hoffe, ich konnte dir damit ein paar anregende Tipps geben und wünsche dir einen tollen Abend mit einer ganz besonderen erotischen Massage.

Deine Sally

PS: Die tollen Illustrationen stammen übrigens von SL Digitalart.

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